weltwärts-Reportage

    
Wie sieht ein weltwärts-Projekt aus, welche Arbeiten erledigen die Freiwilligen dort und inwieweit helfen sie der Gemeinschaft im Gastland? Solche Fragen lassen sich am besten auf eine Weise untersuchen: live vor Ort. frei-raus hat für Sie ein bewährtes weltwärts-Projekt im Bergurwald von Peru besucht und sich ein umfassendes Bild gemacht.

Hier erhalten Sie konkrete Einblicke in die Freiwilligenarbeit von Prosoya Yanachaga und in den Alltag der drei Freiwilligen. Denn obwohl sie alle im selben Projekt leben und mitarbeiten, erlebt jeder von ihnen seinen Freiwilligendienst anders.

Im Projekt: Prosoya Yanachaga

weltwärts gehen – direkt in die Urwaldregion von Peru: Die drei deutschen Freiwilligen Max, Rebecca und Martins haben es gewagt. Wie dort die Ausbildung zum Schreiner, Imker oder Schlosser peruanischen Schülern neue Perspektiven eröffnet und warum es mit dem Geldverdienen im Projekt eher schleppend läuft. Hier weiterlesen…
    
   

Erfahrungen von Max

Harte Arbeit, wenig Freizeit – und täglich ein Bienenstich: das ist für Max Reinhold (20) der Alltag im peruanischen Urwald. Bei seinem weltwärts-Dienst packt er kräftig an und fragt sich dennoch ständig: Wie viel helfe ich hier wirklich? frei-raus hat er einen Einblick in seinen Alltag als Imker bei den Bienen von Prosoya gewährt. Hier geht’s zu Text und Video…
    

 Erfahrungen von Martin

Metall schweißen, Eisenkonstruktionen entwerfen oder das Internet zum Laufen bringen: Martin Schlegel (19) ist in seinem weltwärts-Projekt Ansprechpartner Nummer 1 in Technikfragen.  Und baut ganz nebenbei jede Menge Muskeln auf. Hier weiterlesen…
    

 

 

Erfahrungen von Rebecca

Rebecca Liedtke (18) ist die jüngste Freiwillige in ihrem Projekt – und allein unter Jungs. Wie sie sich in Prosoya behauptet und warum das Leben im peruanischen Dorf ganz anders ist als der Alltag in einer deutschen Großstadt. Hier weiterlesen…